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Singapur, Singapur

Seit Samstag sind wir nun schon hier in Singapur, nachdem wir die Nacht von Freitag auf Samstag auf dem Fughafen in Kuala Lumpur verbracht hatten. Angekommen in Singapur mussten wir dann als erstes schlafen. Deshalb war samstags auch keine Zeit noch großartig etwas zu machen. Sonntags mussten wir in ein anderes Hostel umziehen, welches zwar etwas außerhalb vom Zentrum, dafür aber in einer ruhigen Gegend liegt. Da die Bus- und Bahnanbindung jedoch super ist, ist das alles kein Problem. Außerdem sparen wir hier viel Geld, da das Übernachten viel billiger ist als in der Stadt.

Nahmittags wollten wir dann ein bisschen einkaufen gehen und fuhren zur Orchard- Road, welche super dafür geeignet sein soll (außerdem wurde uns zu Hause schon vorgeschwärmt wie günstig man hier Schuhe kaufen kann). Dummerweise finden sich an der Orchard- Road fast ausschließlich Nobelkaufhäuser mit Gucci, Prada usw. Läden. Ein günstiges Einkaufszentrum fanden wir dann jedoch auch noch, das war aber das krasse Gegenteil zu den Luxusmalls, nämlich der absolute Schrottladen. Enttäuscht fuhren wir am Abend dann zurück zum Hostel und fragen dort auch gleich nach, wo es denn günstigere  Einkaufszentren gibt, mit dem Ergebnis, dass man in Singapur fast garnicht günstig einkaufen gehen kann und Schuhe überall wo wir schon waren billiger sind.

Montag wollten wir aber doch noch einen Versuch wagen und fuhren zu einem Einkaufszentrum in der Nähe unserer Unterkunft. Als erstes schlenderten wir durch Schrottläden und wollten schon wieder frustriert zurück, als wir das Einkaufszentrum nebenan entdeckten, welches dann doch noch das ein oder andere annehmbare Geschäft dabei hatte. Viel gekauft wurde allerdings nicht

Dienstag planten wir einen Ausflug in den Zoo und im Anschuss danran einen Besuch der Nightsafari. Gerade als wir los wollten, sollten wir allerdings in ein anderes Zimmer (ohne Fenster) umziehen, weil 3 seltsame Tanten hier auftauchten und unser Zimmer wollten. Durch die ganze Umzieherei kamen wir dann genau 5 Minuten zu spät beim Zoo an und konnten nicht mehr rein. Also gingen wir direkt zur Nightsafari, aßen noch etwas und vertrieben uns die Zeit bis zum Start der Tour. Die Safari führte an vielen freien Gehegen von Elefanten, Löwen, Giraffen, Tigern, Bären und so weiter vorbei. Nach der ertsen Hälfte der Tour stiegen wir dann aus der Bahn aus und erkundeten einige Ecken zu Fuß. Wir gingen durch ein Gehege mit riesigen Fledermäusen, die uns durchaus das ein oder andere Mal erschreckten (stellt euch das ruhig vor wie in einem Comic...ich muss vor laufen, seh eine Fledermaus vorbeifliegen, erschrecke, bleibe ruckartig stehen und Marina rennt von hinten in mich rein und schreit ohne überhaupt etwas gesehen zu haben).  Auch tolle Otter haben wir gesehen. Ich freute mich ja am aller meisten auf einen Koboldmakis (wer nicht weiß was das ist sollte schnellstens Google oder Wiki fragen!!), jedoch war es in deren Gehege zu dunkel um sie zu erkennen. Während der zweiten Hälfte der Fahrt mit der „Bahn“ kamen wir direkt an einem Tapir vorbei, welcher neben dem Weg herumlag und uns anschaute. Auch einen Ameisenbär, Antilopen, Hyänen, Nilpferde und Rehe kamen wir sehr nahe. Die Nightsafari können wir also auch weiterempfehlen.

Mittwoch, also heute, machten wir uns am Mittag auf den Weg nach Sentosa, einer kleinen Insel direkt vor Singapur. Nach einem kleinen Irrlauf durch die U-Bahnstation und ihrer verwirrenden Beschilderung (Pfeile zeigen z.B. in die Richtung von Wänden, oder hören einfach irgendwann auf irgendwohin zu zeigen) fanden wir doch noch den Bus der uns zur  Insel fahren sollte. Auf der Insel angekommen stellten wir fest, dass diese noch kleiner ist als wir dachten. 5km² sind halt wirklich nicht sehr groß. Man fühlte sich wie in einem Freizeitparkt. Alles ist sehr bunt und einfach sehr schön. An einem der Strände gelangte man über eine kleine Hängebrücke zu einer noch  kleineren Insel, die der südlichste Punkt des asiatischen Kontinent sein soll (also am nähsten zum Äquator). Alles war einfach traumhaft schön hier. Wir besuchten verschiedene Sehenswürdigkeiten der Insel, wie z.B. den Tiger Sky Tower, von dem aus man  einen schönen Blick über Sentosa und Singapur hat und den Merlion (halb Löwe halb Fisch und Wahrzeichen Singapurs). Der krönenden Abschluss dieses Tages war dann die Show „Songs of the See“. Eine fantastische Show  mit Licht und Wasser direkt am Meer. Im Anschluss daran ging es dann zurück zu unserer Unterkunft.

Morgen planen wir noch einmal zum Zoo zu fahren und im Anschluss daran zur Marina Bay um dort mit dem Riesenrad zu fahren (zumindest Marina ist sich sicher, dass sie das machen will...)  und am Flussufer zu abend zu essen, bevor es dann am Freitag wieder in den Flieger und nach Bali geht.

Ach und alle die auch schon mal erzählt bekommen haben, Singapur sei die sauberste Stadt der Welt und man könne hier vom Boden essen, dürfen das nicht glauben. Ich würde hier genauso wenig wie zu Hause vom Boden essen (außer mir fällt was sehr Leckere in eine nicht ganz so schmutzige Ecke ). Singapur ist nicht dreckig, aber auch ganz sicher nicht sauberer als eine andere Stadt wie Kuala Lumpur oder Karlsruhe. 

Bis bald

 

Elena

 

Nightsafari

lecker Magnumeis...genau unsere Größe...

Palawan-Beach mit Miniinsel

auch nach 10 Wochen mögen wir uns noch (meistens)

Merlion

Songs of the Sea

 

 

 

12.8.09 18:34
 


bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Charo (12.8.09 22:16)
Klingt gut, sieht gut aus und endlich seid ihr beide wieder gesund. Weiter so!

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