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Schlafen – Frühstück – Strand – Abendessen – Schlafen

Unsere letzten Tage hier in Bali sind nun schon fast vorbei und damit dann auch unsere 3-monatige Asienreise. Die Überschirft beschreibt ziemlich genau unseren Tagesablauf seit einer Woche...das Leben kann ja so entspannt sein

Aufregung bringen uns immer nur die Wellem am Strand, die teilweise sehr hoch sind und einen auch gerne einmal mitreißen. Marina steht mindestens einmal pro Tag halb ausgezogen da, dank den Wellen. Nachdem wir heute von einer wirklich großen mitgerissen wurden und wir uns danach angesehen haben, mussten wir sehr sehr lachen, denn unsere Zöpfe hingen nicht mehr brav am Hinterkopf, nein, sondern seitlich am Kopf. Ich hatte noch eine Menge loser Haare quer übers Gesicht...wir sahen ein wenig mitgenommen aus.

Ansonsten ist in den letzten Tage nicht viel passiert, außer ein paar kleinen Ärgernissen beim Essen mit falschen Bestellungen. Unser Zimmer ist noch immer trauhaft schön, der einzige Nachteil sind die vielen Stechmücken die immer zu Besuch sind. Gestern Abend habe ich ganze 5 Fliegen getötet, bevor ich schlafen konnte. Die würden uns auffressen. An der Stelle will ich mal anmerken, dass weder Autan noch Globuli auch nur im geringsten irgendwas bewirken.

Zum Schluss gibt es noch ein paar Bilder von den letzten Tagen und dann heißt es für uns morgen Abschied von Bali nehmen und übermorgen in den Flieger zu steigen.

Wir haben heute übrigens mal bemerkt, dass unser Flug von Singapur nach Dubei kein Direktflug ist und wir noch einen Zwischenstop auf Sri Lanka haben.

Bis bald

 

Elena

 

 So siehts an unserer Hotelrezeption aus

 Elena hat neue Freunde auf Bali gefunden...LG Marina :-)

Legian Beach

Wer findet das Eichhörnchen?

vor unserm Zimmer

Elenas anderer Freund, der Baum

Unsere Lieblingsblume hier

 Unser schöner Strand


25.8.09 15:43


Chaostag Deluxe…

…oder wie unser Tag im Wasserpark war. Heute morgen (ich bin extra dafür aufgestanden) um halb 11 gings los zum Waterbom- Park in Kuta, Bali. Ein großer Wasserpark mit vielen verschiedenen Rutschen und anderen lustigen Dingen. Angekommen, nach 5minütiger Fahrt, konnten wir kaum schnell genug unsere Sachen in den Spind räumen und uns zur ersten Rutsche begeben. Mit einem 2er Schlauchboot mit Sitzlöchern (ich hoff man versteht was ich meine, keine Ahnung ob es dafür einen Namen gibt) ging es die lange Treppe zur ersten Rutsche, dem Boomerang, hinauf. Und ja, wir hatten ein bisschen Angst, denn bei dieser Fahrt geht es steil hinunter und auf der anderen Seite eine Wand hoch, bevor es dann wieder zurück nach unten ging. Es war sehr lustig und Marina hat sehr laut geschrien. Darauf folgten dann ein paar eher unspektakuläre Rutschen bis wir uns dann auf den Weg zum  „Smash down“ machten. Ich musste einiges an Überredungsarbeit leisten, um Marina da hoch zu bekommen. Der Smash down geht nämlich in einem 50° Winkel ziemlich steil abwärts und man erreicht bei dieser Rutsche eine Geschwindigkeit von bis zu 70 km/h. Aber die Abfahrt war toll. Unten angekommen hat man zwar seine Bikinihose da hängen, wo man sie lieber nicht haben will und mir tat der Nacken ziemlich weh, aber es war toll. Ingesamgt stürzten wir uns 5 Mal hinunter. Zwischen 13 und 16 Uhr machten wir es uns auf  Liegen in der Sonne bequem und faulenzten ein bisschen, bevor noch einmal jede Rutsche mindestens einmal (Boomerang 3x, Smash Down 3x) bezwungen wurde.

Nun zu den 1,2,3,4 Pannen die es dort gab. Zum einen sind wir 2x seitich aus diesem Schlauchboot gekippt. Bei dem Versuch hinter Marina aus dem Boot zu klettern und mein Bein über sie zu schwingen traf ich sie dummerweise mit meinem Fuß am Kopf, was uns wieder sehr zum lachen gebracht  hat, ihr Kopf ist also noch dran. Der Höhepunkt war allerdings meine Glanzleistung. Ich muss dazu sagen, dass wir schon den ganzen Tag Probleme mit dem rutschigen Steinboden hatten und wie soll es auch anders sein, landete ich auf meinem Hintern, als ich gerade aus dem Schwimmbecken kam und die Rampe neben den Treppenstufen hinab zu Marina wollte. Außer einem schmerzenden Hintern und schmerzenden Handballen blieb ich zum Glück ganz. Aber ich glaube die Tischtennis spielenden Menschen neben mir haben gelacht und Marina hätte es auch dieses Mal (erinnert euch an meinen Sturz im Hotelflur) unglaublich gerne gesehen.

Kurz vor dem Schließen des Parks nahmen wir dann wieder ein Taxi zurück zum Hotel, gingen duschen und essen. Nach leckeren Pizzen liefen wir noch schnell ein paar Meter die Straße entlang und sahen uns das Denkmal der Opfer des Anschlages hier von 2002, bei dem über 200 Menschen starben, an. Was wir als sehr geschmacklos empfanden, waren zum einen die Menschen die dort auf den Stufen saßen und Bier tranken und zum anderen  die, die sich vor dem Denkmal haben fotografieren lassen und das ganze dann auch noch toll fanden. Der Anschlag 2002 ereignete sich hier in Kuta im Nachtclub Paddy´s und in der Bar gegenüber, welche direkt neben unserem Hotel ist, aber keine Sorge, wir ziehen ja morgen in ein neues Hotel um, welches eher abseits des Trubels hier liegt. Des Weiteren wimmelt es hier von Security- Männern, die stehen vor jedem Hotel, jedem Restaurant, jeder Bar und auch beim Einkaufen wird man oft bevor man das Geschäft betritt durchsucht. Außerdem ist Parken in den Straßen vor den Hotels und Clubs verboten (2002 war eine der Bomben in einem Auto verteckt das vorm Paddy´s geparkt war).

Nach dem Besuch des Denkmals gingen wir noch etwas die Einkaufsstraße entlang, wo Marina und ich beide hintereinander in das gleiche große Loch traten, was wieder einen Aufschrei von uns beiden zur Folge hatte. Auf dem Rückweg kamen wir an einem Restaurant vorbei, vor dem eine seltsame Gestalt in einem seltsamen Anzug herumtanzte und Leute anlocken wollte. Auf uns hatte es die gegenteilige Wirkung, wir flohen. Nach dem ganzen Stress verzogen wir uns dann zu Starbucks, um uns ein Stück Schokokuchen zu gönnen. Im Starbucks rannte ich eine kleine chinesiche Frau über den Haufen, weil ich mal wieder nicht nach vorne gesehen habe beim Laufen. Ich hatte schon Angst die Gute fällt um, aber sie hat sich noch gefangen.

So weit wars das jetzt vorerst mal.

Vom Wasserpark gibt es keine Bilder, da wir keine Digicam dabei hatten, aber wer die Rustchen sehen will, kann gerne mal bei www.waterbom.com vorgeischauen.

 

Bis bald Elena

 

 Denkmal für die Todesopfer des Anschlags 2002 in Kuta


20.8.09 17:13


Singapur Teil 2 & Bali

An unserem letzten Tag in Singapur fuhren wir nochmal zum Zoo. Diesmal etwas früher und auch ohne vorherigen Spontan-Umzug... Der Singapore Zoo ist bekannt dafür, dass die Tiere nicht hinter hässlichen Zäunen rumstehen müssen, was auch wirklich der Fall ist. Dadurch kommt man vielen Tieren, wie Nashörnern, Giraffen, Zebras usw. unglaublich nahe. Kein Vergleich zu den uns bekannten europäischen Zoos. Generell ist der Zoo wirklich super schön gemacht. Wir waren beide noch nie zuvor in so einem schönen Zoo. Wir waren unter anderem total fasziniert von den stinkenden, aber sehr süßen Ottern, einem Baby-Nilpferd, einer extrem großen Schlange, Fledermäusen uvm. Nach dem Besuch im Zoo waren wir ziemlich erledigt, da wir über 2 Stunden bei gefühlten 80°C von einer Tierart zur nächsten liefen. Doch wir machten uns trotzdem noch mit Bus und Bahn auf den Weg zu Marina Bay, da es ja wie gesagt der letzte Tag war. Wir sahen schon von der Haltestelle aus den Singapore Flyer (Riesenrad) und liefen in dessen Richtung. Wir liefen von einer Großbaustelle in die Nächste. Bis uns ein Bauarbeiter wegschickte... Wir liefen also den ganzen Weg wieder zurück und fragten schließlich eine Frau nach dem Weg. Als wir dann endlich ankamen, kaufte ich mir ein Ticket und fuhr 40 Minuten mit dem Riesenrad. Das Riesenrad ist wirklich riesig und wird alle paar Minuten in einer anderen Farbe beleuchtet. Die Fahrt war schön und man sah weit über die beleuchtete Stadt. Nach der Fahrt waren wir beide sehr hungrig und speisten bei einem Italiener...sehr lecker. Eigentlich wollten wir am Clarke Quay oder Boat Quay am Singapur River etwas essen, aber da es schon ziemlich spät und der Hunger sehr groß war, entschieden wir uns direkt in ein Restaurant am Riesenrad zu gehen. Danach fuhren wir zurück zu unserem Zimmer und packten wieder einmal unsere Rucksäcke (meiner ist übrigens auf dem Flug von Brunei nach Kuala Lumpur kaputt gegangen...). Alles in allem war unser Aufenthalt in Singapur wirklich schön, wenn auch Shoppingtechnisch etwas enttäuschend...

Freitag nachmittag flogen wir dann von Singapur nach Bali. Der Flug dauerte 2,5 Stunden und war angenehm. Wir hatten ja bereits Ende letzten Jahres ein Zimmer in einem wirklich schönen Hotel in Ubud gebucht. Es gab aber leider von Anfang an einige Missverständnisse, was dazu geführt hat, dass wir am darauffolgenden Tag umzogen. Aber darüber möchte Elena ein bisschen genauer berichten. Wir haben zwar nicht sehr viel von Ubud gesehen, aber was mir dort besonders gut gefallen hat, waren die vielen grünen Reisfelder. Ich geb dann jetzt weiter an Elena, die unsere heutigen Hotelerlebnisse und die Ankunft im sehr belebten Kuta zusammenfasst. Bis ganz bald, Marina.

 

So...wie Marina schon geschrieben hat, gab es einige Probleme mit unserer gebuchten Unterkunft. Ich musste einiges an Ruhe zusammenkratzen um dem deutschen Besitzer des Hotels nicht anzuschreien. Es fing schon gestern Abend an, als wir genervt und müde bei der Lady Bamboo Villa ankamen (nachdem wir eine Stunde am Flughafen den unfähigen Fahrer gesucht hatten). Wir durften unsere Sachen im doch recht schönen Zimmer abstellen und „mussten“ dann zum Abendessen zu den Besitzern. Dort sollten wir etwas mitessen, was auch sehr nett war, wurden aber von dem recht großmäuligen Besitzer zugetextet. Er meinte er hätte uns jetzt doch ab dem nächsten Tag ein Traveller- Zimmer besorgt, was uns etwas verärgert hat, da wir die Anzahlung für ein besseres Zimmer gemacht haben und uns auch auf das bessere Zimmer gefreut haben. Am nächsten Tag wurden wir dann gegen 12 Uhr mittags aufgefordert, das Zimmer zu räumen. Er zeigte uns eines der Traveller- Zimmer, welche wirklich  Bruchbuden waren und wir sagten ihm, dass wir dort nicht bleiben wollen. Der Besitzer meinte dann er hätte noch ein wunderschönes, aber 75€ teures Zimmer in der anderen Unterkunft die sie besitzen. Dummerweise wollte er da erst nachmittags gegen 16 Uhr hinfahren, wenn dann auch noch 2 neue Gäste angekommen sind. Wir hatten dann also den ganzen Tag kein Zimmer und konnten nichts machen als rumsitzen und kurz zur Einkaufsstraße zu laufen, was uns wirklich sehr verärgert hat. Wir konnten nicht einmal mehr duschen gehen. Als die zwei anderen dann endlich da waren, fuhren wir zu der anderen Villa die ungefähr am Ende der Welt lag. Natürlich war es dort sehr ruhig und mit Blick auf Reisfelder sehr idyllisch, aber eben meilenweit entfernt von anderem Leben. Die beiden anderen Frauen reagierten auf die Unterkunft auch erbost, da auch sie ursprünglich ein anderes Zimmer gebucht hatten. Auch wir wollten dort nicht bleiben. Nachdem der Mann dann zum gefühlten 100sten Mal sagte er hätte so viel investiert uns ein Traveller- Zimmer zu bersorgen platze mir fast der Kragen und ich bluffte ihn an, dass er dann vielleicht wenigstens eine E-Mail hätte schreiben können, um uns das mitzuteilen. Letzendlich wurden wir dann fast freundlich rausgeworfen mit den Worten „Na mir wäre es ja eh am liebsten ihr nehmt eure Anzahlung und geht wo anders hin“. Jop....alles klar ich bin fast explodiert. Wir haben dann letztendlich wirklich unsere Anzahluung (+3 € zurück bekommen und mussten auch die eine Nacht nicht bezahlen, nahmen uns ein Taxi und fuhren nach Kuta und suchten uns hier ein Hotel. Der Tag war wirklich absolut ärgerlich für uns beide und  total vergeudete Zeit. Wir hoffen, dass auch die anderen beiden Frauen (eine davon ist von England angereist..sie tat uns so leid) noch etwas Akzeptables gefunden haben.

Liebe Grüße (ich bin jetzt auch nicht mehr auf 180 ) Elena

 

So, ich bins wieder ;-) Also wir haben in Kuta, trotz Hochsaison, glücklicherweise direkt ein Hotel gefunden. Allerdings nur für eine Nacht. Wir sind dann abends noch ein bisschen durch den Ort gelaufen und haben ein anderes Hotel für die restliche Woche gefunden. Auf Bali ist wie gesagt derzeit Hochsaison und es ist wirklich die Hölle los. Gerade in Kuta, DER Urlaubs-Party-Meile für viele Australier. Wir finden es ganz schön mal wieder an einem belebteren Ort zu sein. Der Strand hier ist auch okay, wenn auch nicht paradiesisch (für Surfer vielleicht schon). Aber Bali soll generell nicht sooo schöne Strände haben. Uuuuund ganz wichtig: Uns schmeckt endlich das Essen wieder. Die Balinesen können kochen J. Für diese Woche ist noch ein Ausflug in die Hauptstadt Denpasar und einen Tag im Wasserpark hier geplant. Ende der Woche ziehen wir dann für die letzten Tage unserer Reise in ein luxuriöses Hotel an den Legian Beach in Kuta. Aber dazu dann mehr, wenn wir dort sind. Nun noch ein paar Bilder nur für euch ;-). Marina

Singapore Zoo

Singapore Flyer

Flug Singapur - Bali

Ubud...Reisfeld im Hintergrund


 

17.8.09 16:45


Singapur, Singapur

Seit Samstag sind wir nun schon hier in Singapur, nachdem wir die Nacht von Freitag auf Samstag auf dem Fughafen in Kuala Lumpur verbracht hatten. Angekommen in Singapur mussten wir dann als erstes schlafen. Deshalb war samstags auch keine Zeit noch großartig etwas zu machen. Sonntags mussten wir in ein anderes Hostel umziehen, welches zwar etwas außerhalb vom Zentrum, dafür aber in einer ruhigen Gegend liegt. Da die Bus- und Bahnanbindung jedoch super ist, ist das alles kein Problem. Außerdem sparen wir hier viel Geld, da das Übernachten viel billiger ist als in der Stadt.

Nahmittags wollten wir dann ein bisschen einkaufen gehen und fuhren zur Orchard- Road, welche super dafür geeignet sein soll (außerdem wurde uns zu Hause schon vorgeschwärmt wie günstig man hier Schuhe kaufen kann). Dummerweise finden sich an der Orchard- Road fast ausschließlich Nobelkaufhäuser mit Gucci, Prada usw. Läden. Ein günstiges Einkaufszentrum fanden wir dann jedoch auch noch, das war aber das krasse Gegenteil zu den Luxusmalls, nämlich der absolute Schrottladen. Enttäuscht fuhren wir am Abend dann zurück zum Hostel und fragen dort auch gleich nach, wo es denn günstigere  Einkaufszentren gibt, mit dem Ergebnis, dass man in Singapur fast garnicht günstig einkaufen gehen kann und Schuhe überall wo wir schon waren billiger sind.

Montag wollten wir aber doch noch einen Versuch wagen und fuhren zu einem Einkaufszentrum in der Nähe unserer Unterkunft. Als erstes schlenderten wir durch Schrottläden und wollten schon wieder frustriert zurück, als wir das Einkaufszentrum nebenan entdeckten, welches dann doch noch das ein oder andere annehmbare Geschäft dabei hatte. Viel gekauft wurde allerdings nicht

Dienstag planten wir einen Ausflug in den Zoo und im Anschuss danran einen Besuch der Nightsafari. Gerade als wir los wollten, sollten wir allerdings in ein anderes Zimmer (ohne Fenster) umziehen, weil 3 seltsame Tanten hier auftauchten und unser Zimmer wollten. Durch die ganze Umzieherei kamen wir dann genau 5 Minuten zu spät beim Zoo an und konnten nicht mehr rein. Also gingen wir direkt zur Nightsafari, aßen noch etwas und vertrieben uns die Zeit bis zum Start der Tour. Die Safari führte an vielen freien Gehegen von Elefanten, Löwen, Giraffen, Tigern, Bären und so weiter vorbei. Nach der ertsen Hälfte der Tour stiegen wir dann aus der Bahn aus und erkundeten einige Ecken zu Fuß. Wir gingen durch ein Gehege mit riesigen Fledermäusen, die uns durchaus das ein oder andere Mal erschreckten (stellt euch das ruhig vor wie in einem Comic...ich muss vor laufen, seh eine Fledermaus vorbeifliegen, erschrecke, bleibe ruckartig stehen und Marina rennt von hinten in mich rein und schreit ohne überhaupt etwas gesehen zu haben).  Auch tolle Otter haben wir gesehen. Ich freute mich ja am aller meisten auf einen Koboldmakis (wer nicht weiß was das ist sollte schnellstens Google oder Wiki fragen!!), jedoch war es in deren Gehege zu dunkel um sie zu erkennen. Während der zweiten Hälfte der Fahrt mit der „Bahn“ kamen wir direkt an einem Tapir vorbei, welcher neben dem Weg herumlag und uns anschaute. Auch einen Ameisenbär, Antilopen, Hyänen, Nilpferde und Rehe kamen wir sehr nahe. Die Nightsafari können wir also auch weiterempfehlen.

Mittwoch, also heute, machten wir uns am Mittag auf den Weg nach Sentosa, einer kleinen Insel direkt vor Singapur. Nach einem kleinen Irrlauf durch die U-Bahnstation und ihrer verwirrenden Beschilderung (Pfeile zeigen z.B. in die Richtung von Wänden, oder hören einfach irgendwann auf irgendwohin zu zeigen) fanden wir doch noch den Bus der uns zur  Insel fahren sollte. Auf der Insel angekommen stellten wir fest, dass diese noch kleiner ist als wir dachten. 5km² sind halt wirklich nicht sehr groß. Man fühlte sich wie in einem Freizeitparkt. Alles ist sehr bunt und einfach sehr schön. An einem der Strände gelangte man über eine kleine Hängebrücke zu einer noch  kleineren Insel, die der südlichste Punkt des asiatischen Kontinent sein soll (also am nähsten zum Äquator). Alles war einfach traumhaft schön hier. Wir besuchten verschiedene Sehenswürdigkeiten der Insel, wie z.B. den Tiger Sky Tower, von dem aus man  einen schönen Blick über Sentosa und Singapur hat und den Merlion (halb Löwe halb Fisch und Wahrzeichen Singapurs). Der krönenden Abschluss dieses Tages war dann die Show „Songs of the See“. Eine fantastische Show  mit Licht und Wasser direkt am Meer. Im Anschluss daran ging es dann zurück zu unserer Unterkunft.

Morgen planen wir noch einmal zum Zoo zu fahren und im Anschluss daran zur Marina Bay um dort mit dem Riesenrad zu fahren (zumindest Marina ist sich sicher, dass sie das machen will...)  und am Flussufer zu abend zu essen, bevor es dann am Freitag wieder in den Flieger und nach Bali geht.

Ach und alle die auch schon mal erzählt bekommen haben, Singapur sei die sauberste Stadt der Welt und man könne hier vom Boden essen, dürfen das nicht glauben. Ich würde hier genauso wenig wie zu Hause vom Boden essen (außer mir fällt was sehr Leckere in eine nicht ganz so schmutzige Ecke ). Singapur ist nicht dreckig, aber auch ganz sicher nicht sauberer als eine andere Stadt wie Kuala Lumpur oder Karlsruhe. 

Bis bald

 

Elena

 

Nightsafari

lecker Magnumeis...genau unsere Größe...

Palawan-Beach mit Miniinsel

auch nach 10 Wochen mögen wir uns noch (meistens)

Merlion

Songs of the Sea

 

 

 

12.8.09 18:34


Brunei Darussalam

Was gibts über Brunei zu sagen? Leider nicht viel. Wir lagen die ganze Woche krank im Bett und verstreuten Bazillen. Es ist wirklich schade, dass wir nicht viel von dem kleinen Sultanat sehen konnten. Hat einfach sollen nicht sein. Ich hab mich aber trotzdem zweimal aufgerafft, um mir etwas anzuschauen. Zuerst war ich in „The Mall“, dem größten Einkaufscenter hier. Naja...

Heute, am letzten Tag in Brunei, fuhr ich dann zur „Sultan-Omar-Ali-Saifuddin-Moschee“, um mir diese anzuschauen. Ein sehr schöner Anblick. Ich war genau zur Gebetszeit dort und bin sehr erschrocken, als der Muezzin zum Gebet aufgerufen hat. War ganz schön laut.

Direkt neben der Moschee liegt das sogenannte Wasserdorf „Kampong Ayer“. Das Dorf ist auf Holzstelzen aufgebaut und in mehrere Teile unterteilt. Menschen leben dort in sehr heruntergekommenen Holzhütten, die wie gesagt nur auf diesen Holzstelzen aufgebaut sind. Kaum zu glauben, dass solche Baukonstruktionen all das Gewicht aushalten. Aber scheint ja zu funktionieren. Ich lief über einen Holzsteg ein paar Schritte in das Dorf hinein, kehrte dann aber wieder um. Hab mich allein nicht weiter getraut :-D Ich fand es aber sehr interessant solche, uns völlig unbekannte, Wohnverhältnisse zu sehen.

Elena hat sich heute leider immer noch nicht fit genug gefühlt, um etwas zu unternehmen. Ich versuch sie für Singapur aufzupeppeln ;-) Den dazugehörigen Eintrag wird sie dann auch wirklich nochmal schreiben. Versprochen!

Und hier noch ein paar Fotos von meinem heutigen Alleingang (leider)

Marina

 

6.8.09 16:24


Über den Wolken

Nach dem anstrengenden Shopping-Tag im Times Square blieb uns nicht viel Zeit zum erholen. Am Donnerstagmorgen war für uns um 7 Uhr die Nacht schon wieder zu Ende und das aus gutem Grund. Wir fuhren zu den Petronas Twin Towers, um von der Skybridge (Brücke zwischen den Türmen) aus, über die ganze Stadt schauen zu können. Da dort ab 8:30 Uhr für nur wenige Stunden ca. 1640 Freikarten verteilt werden und wir unbedingt welche haben wollten, standen wir so früh auf, um auch  rechtzeitig dort zu sein. Nach ca. 1 Stunde anstehen hatten wir unsere Karten für 12:45 Uhr bekommen. In der Zwischenzeit schlenderten wir noch durch das angegliederte Einkaufszentrum Suria KLCC, in welchem wir uns glücklicherweise nichts leisten konnten (Prada, Gucci, Chanel etc.) ;-) Dadurch zog sich die Zeit bis 12:45 Uhr allerdings wie Kaugummi. Aber nach langem Warten war es dann endlich soweit und wir konnten auf die Brücke zwischen den 41. Stockwerken (170m) von insgesamt 88. Die Zwillingstürme sind übrigens 281 mal so groß wie ich...hat ein schlauer Computer vor Ort gesagt. Der Ausblick von der Brücke war fantastisch. Natürlich haben wir wieder ganz viele Fotos für euch geschossen, damit ihr euch selbst davon überzeugen könnt. Kurz bevor wir die Brücke wieder verlassen wollten, wurden wir von einem Mitarbeiter angesprochen. Er fragte, ob er ein Foto von uns machen kann. Klar...da ich meine Digi-Cam eh noch in der Hand hatte, hielt ich sie ihm hin. Aber er wollte sie nicht. Mh. Wir schauten uns fragend an und verstanden nur noch Bahnhof. Er zeigte uns wo wir uns hin stellen sollten und plötzlich stand da ein zweiter Mitarbeiter zwischen uns. Wir dachten dann, dass er ein Foto macht, welches wir später kaufen können. Falsch gedacht. Er zog sein Handy aus der Tasche und machte ein Foto. Alles klar. Wir schauten uns danach noch ein wenig um, um heraus zu finden, ob er das mit allen Menschen auf der Brücke macht. Scheinbar nicht. Aber dieser recht amüsante Zwischenfall ist nichts neues für uns. Das selbe ist uns schonmal auf Phuket passiert. Da hielt uns am Strand eine junge Frau an (dürfte in unserem Alter gewesen sein) und wollte unbegingt ein Foto mit uns machen. Damals schauten wir genau so verdutzt, fanden es aber auch lustig. Wahrscheinlich sind wir für die Menschen hier wirklich die totalen Exoten...

Anschließend gingen wir eine Kleinigkeit essen und liefen in das nahe gelegene Aquarium von Kuala Lumpur. Wir sahen unter anderem viele komisch-lustig aussehende Tiere wie Schildkröten mit Schlangenhals, Mischung zwischen Schildkröte und Krokodil, widerliche spinnenartige Tiere, eines der giftigsten Tiere der Welt, nämlich einen winzig kleinen harmlos aussehenden schwarz-gelb gefleckten Frosch, Piranhas und Fische, die im Amazonas leben. Eine von diesen im Amazonas lebenden Fischarten hat uns ganz besonders beeindruckt. Sie waren riiiiesig groß und erinnerten an Tiere, die in der Urzeit gelebt haben könnten.

Abends gingen wir dann nochmal zum Times Square Pizza essen und zwar diesmal eine richtige...ohne Ketchup und so.

Am nächsten Tag schliefen wir dann aus, verbrachten den Mittag wieder in unzähligen Geschäften und abends zog es uns dann wieder hoch hinaus. Wir fuhren mit dem Taxi zum Menara Fernsehturm von Kuala Lumpur, der mit seinen 421 Metern der zweithöchste Fernsehturm Asiens und der fünfhöchste der Welt ist. Wir fuhren mit dem Aufzug in das darin gelegene Restaurant, welches sich langsam drehte. Der Ausblick war noch toller als der von der Skybridge. Wir waren ja auch ein ganz schönes Stück weiter oben und durch die Drehungen sahen wir wirklich alles. Hochhäuser wirkten wie Streichholzschachteln. Das Highlight schlecht hin waren aber natürlich die beleuchteten Zwillingstürme, an denen man sich immer ganz gut orientieren konnte und wodurch wir herausfanden, dass man für eine Umdrehung ca. 1 Stunde braucht. Das Essen war recht teuer und solala. Wir aßen uns zuerst mal an dem Vorspeisenbuffet satt. Hier gab es doch einiges was uns ganz gut schmeckte. Verschiedene Salate, Lasagne, Sushi und Haisuppe. Hai schmeckt tatsächlich wie Hühnchen. Vom Hauptspeisen- und Dessertbuffet schmeckte uns leider nur wenig, aber wir waren ja sowieso schon ziemich satt von der Vorspeise. Wir dürften ungefähr 5-6 mal am Vorspeisenbuffet gewesen sein. Kleiner Tip unsererseits: Falls irgendjemand von euch mal die Gelegenheit hat, dort oben zu essen, zieht euch warm an. Es war wirklich kalt. Nachdem wir dann 3 Stunden im Restaurant verbrachten, fuhren wir hinunter und machten noch einige Fotos vor dem Turm. Hinter uns stand ziemlich lange ein Mann und machte auch  Fotos vom Fernsehturm...aber halt direkt hinter uns. Ich dachte mir schon, dass wir eigentlich auf seinen Fotos drauf sein müssten. Als wir gehen wollte, sprach er uns an. Zuerst ganz unauffällig ;-) Er hielt uns zuerst für Russinnen, dann für Brasilianerinnen...mal was anderes, nachdem wir in Thailand ständig für Australierinnen und Schwedinnen gehalten wurden. Nach ein paar Minuten fragte auch er dann, ob er ein paar Fotos von uns machen dürfe. Wir stimmten zu und fragten uns erneut, warum hier ständig jemand Fotos von uns machen möchte. Nach dem „Shooting“ liefen wir dann fast zurück bis zum Times Square...aber nur fast, denn ich hatte meine neuen Schuhe an und hät auf dem Zurückweg heulen können. Ich hab jetzt auch zwei wunderschöne Blasen an meinen großen Zehen. Die letzten paar Meter mussten wir dann mit der Bahn fahren.

Gestern morgen machten wir uns dann mit Bus und Bahn auf den Weg zum Fl ughafen. Eine seeeeehr anstrengende Sache. Wir langweilten uns dann zuerst nochmal 3 Stunden am Flughafen und wollten einchecken, doch wir fanden unseren Schalter nicht. Wir fragten nach und die Frau meinte nur, dass wir am falschen Flughafen sind und uns besser beeilen sollten. Wir rannten zum Bus und kamen gerade noch rechtzeitig am richtigen Flughafen an. Unser Flug hatte wieder fast eine Stunde Verspätung und wir waren erneut genervt. Nach über zwei Stunden Flug kamen wir dann in dem Sultanat Brunei Darussalam an. Gestern haben wir allerdings  nichts gemacht, da Elena unter Husten, Fieber und Müdigkeitserscheinungen und ich unter Ohrweh leide. Wir gehen davon aus, dass es mit der Klimaanlage aus dem Restaurant und dem Reisen zusammenhängt. Da uns das ganze wegen der derzeitigen Situation etwas beunruhigte und Elenas Fieber anstieg, fuhren wir gestern abend noch in ein Krankenhaus und können Entwarnung geben, dass es sich nicht um die Schweinegrippe handelt. Sie hat Medikamente gegen den Husten und das Fieber verschrieben bekommen. Wir hoffen, dass diese schnell wirken und wir uns wenigstens ein bisschen was von Brunei ansehen können. Den nächsten Eintrag wird dann wohl auch wieder Elena verfassen, wenn sie wieder fit ist.

Bis dann, Marina

 

Am Suria KLCC Einkaufscenter

Der Blick von der Skybridge

 Aussicht vom Menara Fernsehturm

Und das ist der Fernsehturm

 

 

 

3.8.09 15:30


Großstadtleben

 

Am Montag verbrachten wir ganze 13 Stunden am Flughafen von Langkawi, die wir aber recht gut rum bekamen. Wir vertrieben uns die Zeit mit Kartenspielen, Schokokuchen, singen (wir haben nach 7 Wochen nämlich endlich unser Asien-2009-Lied gefunden), Internet, beobachten & feststellen usw. Als sich unser Flug dann spät abends zum zweiten mal und somit um ganze 2 Stunden nach hinten verschob, waren wir dann aber doch ein bisschen genervt. Um kurz vor 1 flogen wir dann endlich los und hingen bereits einige Minuten nach dem Start mit jeweils einer Tüte in der Hand und ganz grün im Gesicht in unseren Sitzen. Ja, mir wurde diesmal auch ganz schön schlecht, was wahrscheinlich an den Turbulenzen wegen dem schlechten Wetter lag. Zudem hatte ich auch schon den ganzen Abend über Bauchkrämpfe. Nach ca. einer Stunde kamen wir dann endlich in Kuala Lumpur, der Hauptstadt Malaysias, an. Auf der geliebten Erde zurück,  ging es uns innerhalb von Sekunden wieder gut. Und als wir auf dem Weg nach draußen ein Mc Donalds entdeckten, mussten wir kaum miteinander kommunizieren und steuerten automatisch darauf zu, denn wegen meinen Bauchschmerzen konnten wir ja mehrere Stunden nichts essen. Auf dem Weg dahin überholten wir mit unserem ganzen Gepäck mehrere Menschen mit viel weniger Gepäck und nahmen beinahe noch einige Stühle mit, so hungrig waren wir. Es schmeckte vorzüglich. Danach nahmen wir uns ein Taxi und machten uns auf den Weg zum Hotel, welches wir uns im Internet heraus gesucht hatten. Auf der einstündigen Fahrt kamen wir an einer Temperaturanzeige vorbei. In Kuala Lumpur ist es mit 30°C nachts um halb 4 noch ziemlich warm...denkt ihr...wir nicht. Denn wir mussten feststellen, dass wir mit Westen und Schals bekleidet bei diesen Temperaturen wirklich nicht mehr ins schwitzen geraten, im Gegenteil, wir fanden es ganz angenehm und ließen unsere „Wintersachen“ an. Unser Hotel war zum Glück in Ordnung. Es ist zwar ziemlich klein, aber fein.

Nach 5 Stunden Schlaf standen wir wieder auf, machten uns fertig und fuhren zur IPPF (International Planned Parenthood Federation), einer sozialen Organisation, die sich mit Sexualaufklärung, Familienplanung, Hilfprogrammen für Flüchtlinge usw. beschäftigt. Elena machte im Voraus mit einer Mitarbeiterin einen Termin aus und wir konnten 4 Stunden in der Organisation bleiben. Wir wurden sehr herzlich begrüßt und die wirklich nette Ms. J. erzählte uns einiges über die Arbeit in der Einrichtung. Wir fanden es beide richtig interessant, auch die (rechtlichen) Unterschiede zu Deutschland zu sehen. Zur Mittagszeit aßen wir dann alle zusammen und fühlten uns richtig wohl. Eine andere Mitarbeiterin empfahl uns nach den 4 Stunden bei IPPF ein großes Einkaufscenter in der Nähe und lud uns für abends zu sich nach Hause ein. Wir waren erst skeptisch, weil wir es zuerst als „aufgezwungen“ empfanden und wir wirklich müde waren, aber wir wollten auch nicht ablehnen, weil sie so nett und fürsorglich war. Wir wurden dann zu dem Einkaufscenter gefahren und schauten uns zuerst ein wenig um. Aber natürlich blieb es nicht lange beim Umschauen. Wir kauften u.a. Klamotten, Geschenke und ich wurde nach 7 Wochen schwach und bin nun um ein weiteres Paar Schuhe reicher... Nach 3 Stunden shoppen wurden wir dann vom Sohn der netten Frau abgeholt. Zum Glück war er kein „Vollhorst“, sondern ganz nett. Wir fuhren zu seiner Mutter und lernten deren niedlichen Hund Ubi kennen und tranken Wasser. Wir fanden es total spannend zu sehen, wie die Menschen hier so leben und mal außerhalb von den ganzen Touristengegenden zu sein. Nach dem netten Wasser-Umtrunk liefen wir in ein chinesisches Restaurant um die Ecke. Wir bestellten uns ein Wasser ohne Eis und bekamen fast kochendes Wasser serviert. Dann kam das Essen. Elena: „Alles was bisher in meinem Mund war, muss nicht wieder rein“. Aber wir aßen trotzdem alles auf...wir mit Gabel und Löffel, Mutter und Sohn mit Stäbchen. Sie versuchte uns das Essen mit Stäbchen beizubringen, leider ohne Erfolg. Wir sind wohl zu ungeschickt für sowas. Als sie uns nach dem Essen sagte, dass wir eingeladen sind, konnten wir das kaum annehmen. Aber es war ihr Wunsch. Wir gingen zurück zur Wohnung und wurden weiterhin so nett umsorgt, diesmal mit australischen Schokoladenpralinen, die wir probieren sollten. Da wir sie beide echt lecker fanden, schenkte sie uns die ganze Schachtel. Anschließend fuhr ihr Sohn uns zurück zu unserm Hotel. Wir waren wirklich sprachlos über diese Herzlichkeit und Freundlichkeit. Auf dem Weg zum Hotel fuhr er uns noch ein bisschen durch die Stadt und wir konnten die beleuchteten Zwillingstürme und den beleuchteten Fernsehturm bewundern, welche wir uns die Tage noch genauer ansehen werden. Die Mutter erzählte uns während der Fahrt noch ein paar Dinge über die Stadt und zeigte uns unter anderem noch die Bücherei und das Gefängnis.

Heute verbrachten wir ganze 9 Stunden im Times Square von Kuala Lumpur. In einem 11-stöckigen  Einkaufszentrum gibt es halt viel zu sehen. Außerdem sind wir heute auch noch zwei mal Achterbahn gefahren und waren in einer Geisterbahn und das alles im Einkaufscenter. Ihr könnt euch jetzt also ausmalen wie riesig hier alles ist. Da uns das Essen hier immer noch nicht so richtig schmecken will, haben wir wieder in einem Mc Donalds gespeist...ein Menü kostet hier 1,25 Euro...

Unsere ersten zwei Tage in Kuala Lumpur war nahezu perfekt. Wir mögen die Stadt und die Menschen hier jetzt schon total und genießen nach 6 Wochen Inselleben nun bis Samstag nochmal das Großstadtleben hier.

 

Marina

 

Die nette Doris und Vivien von der IPPF

 

Wir mit dem lieben Ubi

 

 Vivien, Kennie & Ronnie...die nette Familie

 

 Die Petronas Zwillingstürme bei Nacht

 

Die Achterbahn im Einkaufscenter

 

Times Square

 

 

Unser kleines, aber feines Zimmerchen


 

 

 

 

29.7.09 17:50


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